Am Anfang steht ein Gespräch: Wofür wird gebaut, wer nutzt das Gebäude später, was gibt das Grundstück her und welcher Rahmen steht für Kosten und Termine? Aus diesen Antworten entwickeln wir Schritt für Schritt einen Entwurf – nachvollziehbar, jederzeit besprechbar und bis zum Bauantrag durchgeplant.
Beispiele aus unserer Arbeit: die Erweiterung der Grundschule Cremlingen, das Feuerwehrgerätehaus Lemmie und der Neubau der Feuerwehr Flegessen-Klein Süntel.
Der Ablauf
So entsteht bei uns ein Entwurf
Grundlagenermittlung
Das erste Treffen gehört dem Zuhören: Raumprogramm, Abläufe, Wünsche, Budget. Parallel sehen wir uns das Grundstück an und prüfen, was Bebauungsplan und Baurecht zulassen.
Vorentwurf
Wir entwickeln erste Varianten: Kubatur, Anordnung der Räume, Erschließung, Bezüge zur Umgebung. Skizzen, Modelle und einfache Visualisierungen machen die Optionen vergleichbar – gemeinsam entscheiden wir, welcher Weg weiterverfolgt wird.
Entwurfs- und Genehmigungsplanung
Ist die Richtung gesetzt, wird der Entwurf durchgearbeitet: Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Materialien und Konstruktion. Wir stimmen uns mit Tragwerksplanung und Haustechnik ab und stellen die Unterlagen für den Bauantrag zusammen.
Ausführungsplanung
Jetzt entstehen die Pläne, nach denen tatsächlich gebaut wird – im Maßstab bis ins Detail, abgestimmt mit allen Fachplaner:innen. Dazu kommen Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibung und die Auswertung der Angebote.
Übergabe an die Baustelle
Die fertige Planung geht in die Umsetzung über. Wir übergeben die Unterlagen an die ausführenden Betriebe, klären offene Punkte und bleiben während der Bauzeit ansprechbar.
Worauf wir Wert legen
Sorgfältige Planung
Wir planen bis ins Detail durch, bevor gebaut wird. Das kostet vorne Zeit und spart hinten Ärger – auf der Baustelle wie in der Kostenaufstellung.
- Vollständige Leistungsphasen 1 bis 5
- Abstimmung mit allen Fachplaner:innen
- Pläne, die auf der Baustelle funktionieren
Dauerhafte Materialien
Wir setzen auf robuste, ehrliche Materialien, die altern dürfen, statt auf Oberflächen, die nach fünf Jahren müde aussehen.
- Langlebige Konstruktionen
- Regionale Materialien, wo möglich
- Wartungsarm im Betrieb
Kosten im Blick
Kostenschätzung, Berechnung, Anschlag – wir schreiben die Kosten über alle Leistungsphasen fort, damit Entscheidungen auf belastbaren Zahlen beruhen.
- Kostenschätzung nach DIN 276
- Fortschreibung über alle Phasen
- Frühe Warnung bei Abweichungen
Architektur aus Hannover
Vom ersten Gespräch bis zur Abnahme haben Sie feste Ansprechpartner, die Ihr Projekt kennen – und die sagen, was geht und was nicht.